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Business Planning |
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Habe ich an alles gedacht? (Checkliste)
Form und Darstellung * prägnante Formulierung? * durchgängiges, einheitliches Layout? * Steht am Anfang eine aussagekräftige Executive Summary und vermag diese den Leser zu überzeugen? * alle folgenden Punkte angesprochen: Know-how, kaufmännisches und technisches Wissen der Unternehmensgründer, Funktion der Gesellschafter für das Unternehmen, Produktidee, Markt, Marketing, Umsätze, Renditen und Finanzbedarf? * Passt die Rechtsform des Unternehmens zu dem Gründungsvorhaben? * Darstellungen sachlich neutral und nicht zu verkaufsorientiert? * Deckblatt und Inhaltsverzeichnis erstellt?
Organisation * alle bedeutsamen Unternehmensbereiche berücksichtigt? * alle Informationen, die zur Unternehmensführung wichtig sind, dargestellt? * Verantwortung über die neuen Unternehmensbereiche geklärt? * Trägt die Organisation die Auswirkungen des neuen Geschäftsfeldes mit oder gibt es Engpässe? * Personalplanung bedacht?
Planung * Haben Sie eine aussagekräftige Finanzplanung? * Finanzbedarf vollständig ermittelt und die Finanzierung des Mittelbedarfs möglich/plausibel?
Darstellung des neuen Produktes/Geschäftsfeldes * Idee/das Geschäft verständlich dargestellt? * Definition der qualitativen Eigenschaften des neuen Produkts/der Geschäftsstrategie, so dass Dritte den Markterfolg einschätzen können? * Geschäftsfelder sinnvoll und vollständig eingeteilt? * Gebrauchstauglichkeit des Produkts für den Nutzer und dessen Bedürfnisstruktur dargestellt? * Ergibt sich aus der Darstellung ein plausibler Kundennutzen? * Weiterentwicklung der Produkte sinnvoll dargestellt? * Zielgruppe(n) zutreffend dargestellt?
Markt und Mitanbieter * wesentliche Konkurrenzprodukte recherchiert? * Entwicklung der Branche angemessen wiedergegeben?
Marketing * Preise, Zielgruppe(n) und Produkt(e) aufeinander abgestimmt? * Markteintrittsstrategie plausibel wiedergegeben? *welche Vertriebswege wurden gewählt und sind diese durchführbar? * Wurden der Zielgruppe und dem Produkt entsprechende geeignete Werbemittel entwickelt? * angestrebte Verkaufszahlen realisierbar?
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Checkliste: Kosten- und Leistungsrechnung |
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* Teilkostenrechnungssystem gewählt? * Alle Kosten aus der Finanzbuchhaltung ermittelt? * In Kostenarten und Kostenstellen unterteilt? * Einzelkosten (direkt zuordenbare Kosten) auf den Kostenträger belastet? * Verteilung der Gemeinkosten auf die Kostenstellen mit dem BAB * Zurechnung der Gemeinkosten nach den Kalkulationssätzen aus dem BAB auf die Kostenträger * Auch nicht ausgabewirksame kalkulatorische Kosten berücksichtigt (Unternehmerlohn, Abschreibung, Zinsen, Mieten, Wagniszuschläge) * Deckungsbeitragsrechnung in die Kosten- und Leistungsrechnung integriert? * Verlässliche Planzahlen ermittelt (für die Plankostenrechnung) * Regelmäßige Soll-/Ist-Analyse mit den Zahlen aus der Finanzbuchhaltung durchgeführt? *
Unterscheiden Sie schließlich zwischen: o langfristiger Planung (Planungshorizont: mehr als 5 Jahre; Zweck: Aufzeigen der im Zusammenhang mit der langfristigen Investitionsplanung stehenden finanziellen Auswirkungen) o mittelfristiger Planung (Planungshorizont: 3 bis 5 Jahre; Zweck: Ermittlung des mittelfristigen Kapitalbedarfs und dessen Deckung) o kurzfristiger Planung (Planungshorizont: bis 3 Jahre; Zweck: Gewährleistung der Zahlungsbereitschaft Ihres Unternehmens).
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Checkliste: Benchmarking |
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Unternehmensanalyse starten und Auswahl der Benchmarking-Objekte o Problembereiche analysieren o Referenzeinheiten bilden und festlegen (eine Referenzeinheit besteht aus einer oder mehrerer externer, branchengleicher, branchenfremder oder organisationsinterner Einheiten/Prozesse, wie z. B. Produktion, Versand, Vertrieb und Einkauf) o Was soll Gegenstand des Benchmarking sein?
Auswahl der Benchmarks o Suche nach dem geeigneten Benchmarking-Partner o Abstimmung mit dem Steuerberater: Was soll verglichen werden und mit "wem"?
Durchführung des Benchmarkings o Identifizierung von Leistungslücken o Ermittlung der Ursachen
Ergebnisumsetzung/Durchführung o Ableitung der richtigen Ergebnisse aus dem Benchmarkvergleich und Interpretation o Zusammen mit Steuerberater Maßnahmen zur Realisierung planen o "Best Practices" der besseren Benchmarking-Partner und Ergebniskontrolle
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